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Fehmarnsund

  • 1960 - 1963 Der Bau der Fehmarnsund Brücke

    Der Bau der Fehmarnsund Brücke

     

    1960_Entwurf_Sundbruecke Bildquelle: Heiligenhafener Post

    Der erste Entwurf von 1960 für die Brücke über den Fehmarn Sund

    Bildquelle Heiligenhafener Post

     

    1960-September-Seepfeiler1_mit_Hubinsel_im_Hintergrund

    September 1960, Seepfeiler 1

     

    1961-April-Kastentraeger_fuer_die_Fahrbahn

    April 1961, Kastenträger für die Fahrbahn

     

    1961-Juli-Ueberschieben

    Juli 1961, das Überschieben

     

    1962-06_Hilfstragwerk_auf_Sundbruecke_von_Faehre_aus

    Juni 1962, Hilfstragwerk und Kabelkräne

     

    1962-September_Die_Jungfernstiegbruecke_in_Grossenbrode

    August 1962, die Jungfernstiegbrücke in Großenbrode

     

    1962-September-Kraene_am_Mittelbogen

    September 1962

     

    1962-September-Mittelstuetze_im_Bau

    September 1962

     

    1962-September_Baubeginn_des_Bogens

    September 1962

     

    1962-September_Baubeginn_des_Bogens-2

    September 1962

     

    1963-Februar-Die_Bruecke_im_Eis

    Februar 1963

     

    1963-Februar

    Februar 1963

     

    1963-Maerz

    März 1963

     

    1963-Maerz-Bau_des_Mittelbogens_mit_Hilfsgeruest

    März 1963

     

    1963-Maerz-Bruecke_von_Westen

    März 1963

     

    1963-Maerz-Fuer_Fussgaenger_freigegeben

    März 1963

     

    1963-03_Belastungsprobe

    März 1963, Belastungsprobe

    Bildquelle Film "Ein neuer Weg nach Norden"

     

     1963-Mai-Die_fertige_Bruecke_vom_Festland_GRB-F

    Mai 1963

     

    1963-Mai-Die_fertige_Bruecke_vom_Festland_GRB-Bucht

    Mai 1963

     

    1963-Sommer-Freigegeben_im_Sommer_1963

    Mai 1963

     

    1963-Sommer-Freigegeben_im_Sommer_1963-02

    Mai 1963

     

    1963-Sommer-Freigegeben_im_Sommer_1963-03

    Mai 1963

      

    Weiterführende Links:

    Wiki: Die Vogelfluglinie

    Wiki: Bahnstrecke Lübeck - Puttgarden

     

  • Bauzustand der Sundquerung 1962

    August 1962 - Fährhafen Großenbroder Fähre
    1962 August Blick in Bogenkasten
    August 1962 - Bogenmontage
    1962 August Bogenteilzeansp
    September 1962 - Fährhafen Fehmarnsund
    1962 September Fehmarnsund
    Fotos: DB Pressestelle, Nachlass Rauch
  • Bekanntmachung - HP 17.6.1955

    Bekanntmachung - HP 17.6.1955
    Zur Ausführung dringender Brückenarbeiten wird der gesamte Wagenübersetzverkehr über den Fehmarnsund von Sonnabend, 18.6., 13.25 Uhr, bis Montag, den 20.6.1955, 5.00 Uhr, gesperrt.
    Vorstand des Bundesbahn-Betriebsamtes Lübeck
  • Der Fehmarnsund Tunnel

    Der Fehmarnsund Tunnel (ab 2029)

     

     IMG 9404

    Die Hinterlandanbindung der festen Beltquerung macht eine neue Verbindung zwischen der Insel Fehmarn und dem Festland nötig,
    im Jahr 2020 fiel die Entscheidung auf einen Tunnel für Züge und Autos.
    Das Foto ist vom ca. 8 Kilometer entfernt gelegenen Aussichtsturm der Ostsee Erlebniswelt aufgenommen worden,
    von hier aus hat man einen sehr guten Überblick auf die Baustellen zur Hinterlandanbindung
    im Bereich Bergmühle/Seekamp, Lütjenbrode, Mittelhof, Großenbrode und Fehmarnsund.
    Foto: Sven Gorgos

      

    Weiterführende Links:

    BMVI: Feste Fehmarnbeltquerung

    DB Netze:  Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung

    Dialogforum: Zukunft des Öffentlichen Personennahverkehrs in Ostholstein

    Wiki: Die Vogelfluglinie

    Wiki: Bahnstrecke Lübeck - Puttgarden

      

     

  • Der Übersetzverkehr - HP 17.6.1955

    Der Übersetzverkehr - HP 17.6.1955
    für Wagen jeder Art nach der Insel Fehmarn muß nach einer Mitteilung des BB.-Betriebsamtes Lübeck vorübergehend gesperrt werden. Dringende Brückenbauarbeiten sind die Ursache. Die Sperrung dauert von Sonnabend (18.6) 13.25 Uhr bis Montag (20.6) 5.00 Uhr. (Siehe auch Bekanntmachung im Anzeigenteil.)
  • Die Brücke über den Fehmarnsund

    Die Fehmarnsund Brücke

     

    2008-04-03_DSC01845 Foto: Sven Gorgos

    Fehmarnsund Brücke, Blick nach Norden
    Foto: Sven Gorgos

      

    Weiterführende Links:

    Wiki: Die Vogelfluglinie

    Wiki: Bahnstrecke Lübeck - Puttgarden

      

     

  • Die Inselbahn auf Fehmarn in 1:160

    Die Inselbahn auf Fehmarn in 1:160

     

    Nachdem ich in Burg auf Fehmarn aufgewachsen bin und schon in recht jungen Jahren meine erste Eisenbahn erhielt, dauerte es doch bis zum Juli 1996 daß ich daran dachte, die alte Eisenbahnstrecke auf Fehmarn im Modell nachzubauen
    In diesem Monat schaute ich mir wie immer die diversen Modellbahnzeitschriften an, ob denn für mich etwas Interessantes darin steht.
    Im Eisenbahn Magazin 07/96 stieß ich dann auf den Artikel "Verbindungen nach Fehmarn", einen Plan der Fähre "Fehmarn" in der Ursprungsausführung (die als Neuheit vorgestellte H0-Fähre von Bade-Schiffsmodelle (Bremen) war für mich als N-Bahner weniger interessant) sowie dem Fähranleger und einem Anlagenvorschlag (Heiligenhafen-Großenbroder Fähre).

    So etwas könnte man vielleicht ja mal bauen, in Spur N, dann aber von Großenbroder Fähre nach Fehmarnsund und weiter über die Insel bis nach Orth.....

    Einige Monate später griff ich diesen Plan dann wieder auf.
    Da man das Rad ja nicht unbeding neu erfinden muß, dachte ich, es wäre nicht verkehrt, sich dem MEC Tarp e.V anzuschließen und vom deren Erfahrungen im Modulbau zu profitieren.
    Dieser Club hat eine Spur N-Modul-Anlage, die er in der Öffentlichkeit vorstellt und so neue Mitglieder wirbt. Also trat ich dem Verein im Oktober 1998 bei .

    Zu dem Zeitpunkt hatte ich bereits begonnen, alles zu Sammeln, was mit der Eisenbahn auf Fehmarn im Zusammenhang steht, der erste Fähranleger wurde bereits aus Messing-Profilen zusammengelötet und der Bau der Fähre "Fehmarn" (in der verlängerten Version, Diesel- statt Dampfantrieb) war bereits begonnen worden. 

    Die gesamte Anlage besteht aus Modulen/Segmenten von ca. 100-120 cm Länge und 40 cm Breite (in den Bahnhöfen 50 cm), mit denen die Strecke vom Festland bis nach Burg mit den Haltepunkten Wulfen und Burgstaaken dargestellt wird.

    Kai Eichstädt: Mein Fehmarn-Modellbahnprojekt

    MEC Tarp: Die Inselbahn auf Fehmarn in 1:160

  • Doch noch Vogelfluglinie? - HP 11.8.1950

    Doch noch Vogelfluglinie? - HP 11.8.1950
    Mit einer eingehenden Untersuchung der Strömungsverhältnisse und der Sandwanderung im Raum unseres Fehmarnsundes wird auf Veranlassung des Wasser- und Schiffahrtsamtes Ostsee und der Bundesbahn im kommenden Frühjahr begonnen werden. Die Maßnahme stellt eine notwendige Vorarbeit zur endlichen Verwirklichung der seit Jahren projektierten Vogelfluglinie dar.
  • Eine Seereise - HP 7.7.1953

    Eine Seereise - HP 7.7.1953

    mit dem Fährschiff "Schleswig-Holstein" unternahmen die Belegschaften einer Reihe landwirtschaftlicher Betriebe des Kreises Oldenburg am Sonntag von Heiligenhafen aus. Geplant war, rund um Fehmarn zu fahren. "Rasmus" hatte sich jedoch hindernd eingeschaltet und einen anderen Kurs bestimmt. So ging die Reise vom Fehmarnsund aus südwärts mit ausgedehnter Kaffee-Pause im Hafen Großenbrode-Kai, wo der überaus starke internationale Verkehr und das Einlaufen der Fährschiffe "Deutschland" und "Danmark" viel Neues und guten Ersatz für die ausgefallenen Seemeilen boten. Wenn auch die "Schleswig-Holstein" gut vertäut im Hafen lag, so war sie als schwimmende Tanzfläche immerhin eine Attraktion.

  • Eislage wie 1948 - HP 14.2.1956

    Eislage wie 1948 - HP 14.2.1956 Lokale Nachrichten
    ir. Das Eis wurde am Wochenende mit 15 cm gemessen. Damit hat es eine Stärke wie 1948 erreicht. Der andauernde Frost hat jetzt unseren Hafen einfrieren lassen, so daß er z. Zt. für die Schiffahrt gesperrt werden mußte. Auch im Sund und im Belt gibt es Eisfelder, der Weg für die Dänemark-Fähren ist aber frei durch den regelmäßigen Verkehr. Auch die Fehmarn-Fähren sind zu. Mehrere Heiligenhafener Kutter, die sich auf Fangfahrt befanden, liegen unter Bornholm. Die Fischerei in der Ostsee kam zum Erliegen. Auch unsere Nordseékutter mußten des schlechten Wetters wegen einige Tage der Vorwoche pausieren.
    Nach wie vor sind große Vogelscharen vor der Stadt, besonders zu beiden Seiten der Warderbrücke, zu sehen. Spieß-, Stock-, auch Reiherenten, Bleßhühner, Möwen warten auf die Fütterung bei der Wasserschutzpolizei. 50 Pfd. Schrot oder Hafer werden täglich verbraucht. Die Nachlese halten jedesmal die Spatzen. An der Ostspitze des Graswarders halten sich zahlreiche Schwäne auf, sie suchen offenees Wasser.
  • Fährschiff „Schleswig-Holstein" wieder in Fahrt - HP 5.4.1957

    Fährschiff „Schleswig-Holstein" wieder in Fahrt - HP 5.4.1957
    m Das Fährschiff „Schleswig-Holstein" lief gestern nachmittag in strahlendem Weiß und über alle Toppen geflaggt nach 173tägier Werftliegezeit wieder in den Heimathafen Fehmarnsund ein. Die Fähre wurde auf der Werft Nobiskrug in
    Rendsburg umgebaut. Durch die starke Zunahme des Reiseverkehrs zwischen dem Festland und der Insel Fehmarn in den letzten Jahren, der auch weiterhin steigende Tendenz aufweist, hat sich die Notwendigkeit ergeben, den Autoverkehr den gestiegenen Ansprüchen anzupassen. Die Bundesbahn hat sich daher enschlossen, neben dem Motorfährschiff „Fehmarn", welches wegen seiner größeren freien Decksfläche bisher den Uebersetzverkehr
    durchführte, auch das Reserveschiff, die „Schleswig-Holstein", umzubauen.
    Um eine möglichst große Decksfläche zu erreichen, wurden die steuerbord- und backbordseitigen Aufbauten beseitigt. Der Fahrgastraum befindet sich jetzt über dem Wagendeck und wird durch eine Stahlkonstruktion getragen. Er ist nach den neuesten architektonischen Gesichtspunkten eingerichtet, besitzt einen Verkaufsstand und bietet 30 Reisenden Platz. Die neue, über die halbe Schiffsbreite reichende Kommandobrücke verleiht dem Schiff ein schnittiges Aussehen.
    Auch die nautische Ausrüstung der Fähre wurde vervollständigt. Eine Funksprech- und eine Radaranlage werden maßgeblich zur Verkehrssicherheit beitragen.
    Die „Schleswig-Holstein" wird fortan mit der „Fehmarn" gemeinsam den Sund überqueren als Brücke zwischen dem Festland und der Insel Fehmarn.
  • Fehmarnsund

    Fährbahnhof Fehmarnsund

    Km 0,179

     

     1963-Fehmarnsund-farbig Foto: Koch

    1963 Der Fährhafen Fehmarnsund
    Foto: Koch

     

    1963 03 29 71986 Freigabe 219573

    Fehmarnsund 29.3.1963 * Freigabe 219573 * Foto DB/Pressestelle, Nachlass Rauch

     

     

    Daten:

    23.10.1903 Inbetriebnahme der Strecke Lütjenbrode - Großenbroder Fähre durch die KOK (Kreis Oldenburger Kleinbahn).

     8. 9.1905 Aufnahme des Eisenbahn Fährverkehrs nach Fehmarnsund

     8. 9.1905 Inbetriebnahme der Strecke Fehmarnsund - Burg (Fehm.) - Orth durch die KOK.

    01.08.1941 Die KOE verliert Selbstständigkeit und geht an die Reichsbahn über.

    xx.xx.1927 Einbau neuer Fährbrücken (Stahlgerüst) in Großenbroder Fähre und Fehmarnsund.

    30.04.1963 Stillegung der Strecke Fehmarnsund - Burgstaaken.

    30.04.1963 Auflassung des Fährverkehrs nach Großenbroder Fähre.

    April 2009 Abriss der Fährbrücke in Fehmarnsund.

     

    Weiterführende Links:

    Das 1958 Projekt von Detlev Hagemann

    Wiki: Kreis Oldenburger Eisenbahn

    Wiki: Die Inselbahn auf Fehmarn

    Wiki: Fehmarnsund

     

  • Fehmarnsund

     
  • Fehmarnsund 2009

    Fehmarnsund

    Mai 2009

     

    DSC02121 Foto: Sven Gorgos

    Fehmarnsund 2009
    Foto: Sven Gorgos

     

    Im April 2009 wurden die Überreste der alten Fährbrücke in Fehmarnsund abgerissen.

  • In wenigen Zeilen - HP 30.3.1951

    In wenigen Zeilen - HP 30.3.1951

    Die Nebelsignalisation Großenbroder-Fähre und Fehmarnsund wurden auf Anordnung der Bundesregierung aufgehoben und die für Schallsignale benutzten Luftschutzsirenen abmontiert.

  • Kollision im Sund - HP 13.12.1955

    Kollision im Sund - HP 13.12.1955
    1955 12 13 HP Kollision im Sund
  • Luftaufnahme 1962

     
    1962 Luftbild Fehmarnsund
     
  • Seeamt Lübeck tagte in Heiligenhafen - HP 3.1.1956

    Seeamt Lübeck tagte in Heiligenhafen - HP 3.1.1956
    rn. Am 29. Dezember v. Js. fand hier eine Verhandlung des Seeamtes Lübeck statt. Den Vorsitz führte Amtsgerichtsrat Luhmann, Lübeck, dem 3 Kapitäne und ein FisChmeister beigeordnet waren. Als Bundesbeauftragter war Kapitän z. See a. D. Wesemann, Flensburg, zugegen. Zur Verhandlung stand die Kollision des dänischen M. S. „Dania" mit dem Fährschiff „Fehmarn" der Bundesbahn am 11. Dezember. Die „Dania", die von Lübeck kommend, durch den Fehmarnsund auslief, näherte sich gegen 17 Uhr der Fahrrinne der Fährschiffe, die quer durch den Sund läuft. Der Kapitän der „Dania" beobachtete das Fährschiff, das aus dem Hafen „Fehmarnsund" ausgelaufen war und nahm an, daß das Fährschiff sein Fahrzeug vorbeilassen würde, wie es die Seewasserstraßenordnung vorschreibt. Als dann das Fährschiff plötzlich ohne Kurssignal eine Drehung nach B. B. machte und wahrscheinlich auch die „Dania" den
    Kurs gleichzeitig änderte, war die Kollision unvermeidbar. Beide Schiffe erlitten leichten Materialschaden.
    Der Bundesbeauftragte hielt den Kapitän des Fährschiffes für schuldig, weil er die Ausweichregeln beim Ueberqueren des Fehmarnsundes nicht beachtet hatte. Das Seeamt sprach dann auch den Kapitän schuldig. Der Vorsitzende begründete den Schuldspruch damit, daß die Schiffsführung des Fährschiffes keine Sichtbehinderung nach Osten hatte und deshalb mit dem Auslaufen aus dem Fährhafen hätte warten sollen. In der Verhandlung, so meinte er, konnte nicht genau festgestellt werden, wann die Schiffsführung die ,.Dania" zuerst erkannt hätte. Es sei aber • anzunehmen, daß, wenn diese das ankommende Fahrzeug früher bemerkt haben würde, sie später ausgelaufen wäre.
    Dem Kapitän des Fährschiffes machte er den Vorwurf, daß er beim Ausweichen nach B. B. es unterlassen habe, das vorgeschriebene Signal zu geben. Der Vors. wies besonders darauf hin, daß immer die Schiffsführung eines überquerenden Wasserfahrzeugs die Verantwortung trage.
    Ferner befaßte sich das Seeamt mit der Strandung des Fischkutters „Heil 8" am 13. 12. 55. Der Kutter hatte bei nebligem Wetter von Fehmarnbelt kommend zwischen Strandhusen und Großenbrode, etwa 80 m vom Strand entfernt, Grundberührung bekommen, worauf Wassereinbruch erfolgte. Der Schiffsführer und Eigner des Schiffes, G., Pemängelte, daß in Strandhusen kein Nebelhorn vorhanden ist, welches besonders von den Fischern sehr entbehrt würde.
    Der Bundesbeauftragte schlug vor, das Verfahren wegen Geringfügigkeit und mangels öffentl. Interesses einzustellen. Das Seeamt beschloß auch demgemäß.
    "Am 1.12.55 um 16.30 Uhr ist der Fischkutter „Rositha" aus Neustadt beim Anlegemanöver im Hafen von Heiligenhafen gegen das Heck des am Kai liegen Steinfischerbootes „Steinbutt" gestoßen und hat dieses beschädigt. Es ist möglich; daß trotz Auskuppelns die mitlaufende Schraube eine Rolle gespielt hat. Jedoch ist der Umstand ursächlich, daß der Führer des Fischkutters reichlich unter Alkohol gestanden hat. Insofern wird eine Schuldfeststellung getroffen."
    Diesen Spruch fällte das Seeamt gegen den Schiffsführer K. aus Neustadt. K., der am genannten Tage gegen 12 Uhr mit seinem Motorrad von Neustadt gekommen war, hatte anschließend (nach seinen Angaben) 6 Schnäpse getrunken. Später ist er dann an Bord gegangen, um seinen Kutter von der Oel-Tankstelle bis in die Nähe der Werkstatt Podeyn zu verholen. Nach Zeugenaussagen lief der Kutter hierbei zu hohe Fahrt. Sie wurde aber vor
    dem Zusammenstoß noch stark herabgemindert. Wenn das Schiff nicht zum Stillstand kam, so sagte der Schiffsführer, lag das lediglich daran, daß die Schraube trotz Auskuppelns noch Vorwärtsumdrehungen gemacht hatte und er somit die Kollision mit dem „Steinbutt" nicht verhindern konnte.
    Obwohl K. nach der Kollision noch eine Debatte mit dem Schiffsführer und später mit dem Eigner des „Steinbutt" hatte, will er nach dieser bis zum Eintreffen der Wasserschutzpolizei in der Kajüte seines Schiffes weiteren Alkohol zu sich genommen haben, wovon aber die Zeugen nichts bemerkt hatten. Letztere waren vielmehr der Ansicht, daß er bei der Kollision schon betrunken war. Diese Ansicht vertrat auch die Polizei, die ihn mit zur Wache genommen und ihn mit einem neuartigen Prüfgerät auf Alkoholgenuß untersucht hatte. Sie lehnte deshalb auch eine sofortige Vernehmung ab und brachte ihn zum Arzt. Dieser entnahm um 17.05 Uhr eine Blutprobe.
    Die Untersuchung der Blutprobe durch Prof. Hallermann, Kiel, ergab dann auch 1,9 pro mille Alkohol im Blut und somit die Feststellung, daß K. mittelangetrunken gewesen sei.
  • Treibeis - HP 17.2.1956

    Treibeis - HP 17.2.1956
    behindert den Fehmarn - Sund - Verkehr sehr stark Am Mittwochvormittag lief sich das Fährschiff „Fehmarn" an einer gewaltigen Eisscholle fest. Erst nach 30 Minuten konnte sich das Schiff mit eigener Kraft befreien. Der Sundverkehr wird
    trotz aller Schwierigkeiten aufrechterhalten.
  • Uebersetzverkehr wird unterbrochen - HP 13.5.1958

    Uebersetzverkehr wird unterbrochen - HP 13.5.1958

    In der Zeit von Sonnabend, 17. Mai, 13.30 bis Montag, 19. Mai, 5 Uhr wird der Uebersetz­verkehr über den Fehmarn-Sund für Fahrzeuge aller Art gesperrt. Eine Brückenreparatur auf der Festlandseite ist die Ursache dieser Maß­nahme. Der Personenverkehr wird mit Motor­booten aufrechterhalten.

     

  • Unser Knust (privat 1962)

    Unser Knust
     
    Quelle: privat
    Aufnahme 1962
     
  • Vogelfluglinie Dampf-frei? - nicht ganz...

    Offiziell war die Vogelfluglinie von Beginn an Dampffrei
    Allerdings gab es besonders in der Anfangsphase einige Ausnahmen, wie diese Fotos aus dem September 1963 zeigen:
    63 09 51
    63 09 52
    Fotos: Pressemappe DB, Foto Böhlke
  • Weitere lokale Nachrichten - GRB-Kai 25000 Reisen - HP 24.7.1959

    1959 07 24 Weitere lokale Nachrichten GRB Kai 25000 Reisen
     

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