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Bauarbeiten

  • 12. Mai 1963 - Puttgarden vor der Eröffnung

     
    1963 05 12 Bahnsteig 2
     
    1963 05 12 Vorplatz
     
    1963 05 12 Heizhaus Pf
     
    1963 05 12 Stw Pf Pto ABf
     
    1963 05 12 To Einsatz
     
    1963 05 12 Bf Nordteil
     
    Fotos: Nachlass Rauch
  • Alt - aber voll Energie - HP 2.4.1957

    Alt - aber voll Energie - HP 2.4.1957
    Ein eigenartiges Schiff machte kürzlich am Kai unseres Hafens fest. Bei näherer Betrachtung sieht man, daß es sich um den Schiffskörper des ehemaligen Fährbootes „Fehmarnsund" handelt. Die „Fehmarnsund" versah von 1905 bis 1928 den Fährdienst zwischen dem Festland und der Insel Fehmarn und löste die Adamschen Holzpräme ab. Mit einer runden Zahl von 250 000 Fahrten wurden in den 22 Jahren ca. 20 Mill, Reisende und über 10 Mill. to Güter befördert.
    Auf eine bewegte Geschichte blickt das Schiff zurück. Es soll einige Male vorgekommen sein, daß ein auf das Trajekt gesetzter Güterwagen sich selbständig rnachte und ins Wasser rollt Es ereigalte Bürg erinnernete sich sogar
    sich noch daran — daß das Schiff über Nacht bei Sturm und steigendem Wasser von der Vertäuung losgerissen wurde, abtrieb und am nächsten Morgen auf den überschwemmten Wiesen des Großenbroder Ufers gefunden wurde. Es dauerte mehr als zwei Monate, bis das Trajekt wieder aufgerichtet war und bei einem erneuten Hochwasser flott wurde und in den Heimathafen abgeschleppt werden konnte.
    Während des unfreiwilligen Landaufenthaltes mußte ein noch aus der Zeit vor 1905 stammender Holzprarn den Fährverkehr bewältigen.
    Bis Anfang 1928 versah die ,Fehmarnsund" den planmäßigen Trajektdienst. Sie wurde von der Dampffähre „Fehmarn" abgelöst und lag bis 1948 als Reseveschiff an den Pfählen. Heute findet die abgetakelte „Fehmarnsund" Verwendung
    als Arbeitsschiff. Sie ist ausgerüstet mit einer modernen Dieselpfahlramme, mit einem Pfahlziehgerät und mit einem Ladepfosten, so daß sie für einen verhältnismäßig weiten Arbeitsbereich verwendbar ist.
  • Behelfsbrücke bei Wulfen

    Die Behelfsbrücke bei Wulfen (1961-1963)

     

    Der Kies für die Inselrampe der Sundbrücke stammt hauptsächlich vom Wulfener Berg.
    Da die "Scraper" relativ schwere Fahrzeuge sind, wurde diese Brücke notwendig.

     

    Fotos: Bahr

    Behelfsbruecke1 Foto: Bahr

     

    Behelfsbruecke2 Foto: Bahr

     

    Behelfsbruecke3 Foto: Bahr

  • Das Auto als Reisegepäck - Streckenplanung - HP 2.12.1958

    1958 12 02 Das Auto als Reisegepaeck Streckenplanung
     
  • Die Brücke über den Fehmarnsund Herbst 1962

    Eine Fahrt mit der Sundfähre "Schleswig-Holstein" im Herbst 1962 mit Blick auf die bald fertige Brücke über den Fehmarnsund.
    Fehmarnsund Brücke März 1963
     
    Fehmarnsund Brücke März 1963
     
    Fotos: Weiland
  • Die Sorgen der Grossenbroder - HP 21.8.1959

     
    1959 08 21 Die Sorgen der Grossenbroder I
    1959 08 21 Die Sorgen der Grossenbroder II
     
  • Drei Bauern müssen aussiedeln - HP 14.8.1959

     
    1959 08 14 Drei Bauern muessen aussiedeln
     
     
  • Fährbecken Großenbrode wird jetzt mit Gummi gepolstert - HP 25.3.1958

    Fährbecken Großenbrode wird jetzt mit Gummi gepolstert - HP 25.3.1958

    1958 03 25 Faehrbecken Grossenbrode jetzt mit Gummi gepolstert

    Um den Fährschiffen, die zwischen Deutseh­land und Dänemark verkehren, ein sanf­teres Anlegen zu ermöglichen, wurde das Fährbecken in Großenbrode ausgepolstert. Zu diesem Zweck wurde das Fährbett, das bis dahin lediglich durch Dalben begrenzt war, mit zwei großen Stahlbeton-Schwimmkästen von je 28 Meter Länge, die mit einer gummigepolsterten Holzverkleidung um­geben sind, eingefaßt. Die riesigen Schwimmkästen, die neben dem Fährbett hergestellt worden sind, wurden nach einem genauen Arbeitsplan an die Liege­plätze verholt, dort gesenkt «nd mit 4500 Kubikmeter Sand gefüllt. Diese Puffer, die in der Lage sind, Stöße der anlegenden Fährschiffe mit einer Elastizität bis zu 25 Zentimeter aufzufangen, kosten 1,3 Millio­nen Mark. Sie können, falls der Fährhafen in Puttgarden auf Fehmarn Wirklichkeit werden sollte, erneut verwendet werden.
  • Flurbereinigung und Vogelfluglinie - HP 6.2.1959

    06 02 1959 Flurbereinigung und Vogelfluglinie Ia
    Dateifehler
    06 02 1959 Flurbereinigung und Vogelfluglinie Ic
     
     
  • Gegen die Sandentnahme - HP 10.3.1959

    1959 03 10 Gegen die Sandentnahme
     
  • Gleisbaustelle Burg West am 10.6.2010

     

    2010-06-10_1

     

    2010-06-10_2

     

     

     

  • Gleiserneuerung in Großenbrode - 10.6.2010

     

    2010-06-10_1

     

    2010-06-10_2

     

    2010-06-10_3

     

    Diese Kennzeichnung am ehem. POMOSIN Anschlußgleis lässt nichts gutes vermuten...

     

  • Großenbrode hat Sorgen - Europastraße 4 - HP 6.2.1959

    1959 02 06 Großenbrode hat Sorgen Europastraße 4
  • Großsilo ist bald fertig - Heiligenhafen, den 15. Juli 1958 (HP)

    Großsilo ist bald fertig - Heiligenhafen, den 15. Juli 1958 (HP)

    at Am Hafen geht der Großsilo der „Oldenburger Landwirtschaftlichen Ein-und Verkaufsgenossenschaft" seiner Voll­endung entgegen. Ueber 30 Meter hoch ist der fast nur aus Eisen bestehende Bau. Die fortschreitende Technisierung der Landwirtschaft macht es notwen­dig, daß die Druschzeiten verkürzt wer­den. Man drischt nicht mehr wie früher das ganze Jahr über, sondern erledigt etwa dreiviertel in den Monaten August-September. Das bedeutet, daß ein grösserer Teil des Getreides früher als sonst der sofortigen Einlagerung bedarf. Die niedrigen Seefrachtgebühren be­stimmten die Absicht der Genossenschaft, den neuen Großsilo für Getreide in Hei­ligenhafen zu errichten. Diese Absicht bestand bereits 1939, als man den Platz des jetzigen Hafenhauses für den Silo­bau ausersehen hatte.

    Obwohl in Anbetracht des Getreide­umschlages auf Kreisebene der Silo­raum noch immer nicht ausreicht, so ist der Neubau in Heiligenhafen doch als Fortschritt zu werten. Die Stadtver­waltung hofft, durch die Ehöhung des Getreideumschlages auch zu einer Er-« höhung der Hafengebühren zu kommen. -

    Die neuartige Anlage des Silos hat-abweichend vom alten System runda Eisenbehälter, die Zeillenartig eingeteilt sind. Diese großen Röhren sollein etwa je 3000 Tonnen Getreide aufnehmen kön­nen. Außer dem günstigen Umstand, daß die Erzeuger jederzeit über ihr einge­lagertes Getreide verfügen können, ist noch die Anschaffung einer Trocknungs­anlage zu erwähnen, die für die- nächste Zeit geplant ist. Jetzt ,noch, im Rohbau, gibt dieser eigenartige Baustil dem Hafen ein etwas fremd anmutendes Gesicht.

     
  • Hafenbild wird sich verändern - HP 3.1.1958

    Hafenbild wird sich verändern - HP 3.1.1958

    ir Wohl im Laufe des neu begonnenen Jahres dürfte sich das vertraute Bild unseres Hafens an einer Stelle erheblich ändern. Wenn jetzt die großen Silos der Firmen Jessen und Luken & Jessen den Südkai beherrschen, so erhalten diese bald eine Konkurrenz. Ein neuer Großsilo, seit langem geplant, ist im Entste­hen. Bereits zu Ende des vorigen Jahres wurde mit den Ausschachtungsarbeiten begonnen. Oestlich des Jessen'schen Silos baut die Ein- und Verkaufsgenossen­schaft, Oldenburg. Der Silo wird in ganz moderner Form errichtet und mit einer Höhe von 34 m der höchste unserer Stadt sein.

  • In Kürze (Die neue Straßendurchfahrt) - HP 6.4.1956

    In Kürze (Die neue Straßendurchfahrt) - HP 6.4.1956
    Die neue Straßendurchfahrt ist nun in Arbeit genommen worden. Das Straßenbauamt Plön erteilte der Firma Alpen aus Neustadt den Arbeitsauftrag. Am Wilhelmsplatz, an der Abzweigung von der Bundesstraße, wird schon eifrig „gebuddelt". Die neue Straßenführung zur Hafenstraße ist bereits deutlich erkennbar. Leider mußten in der Anlage vor dem Bahnhof, durch die sie läuft, einige Bäume weichen.
  • Keine Einigung in Großenbrode - HP 4.9.1959

     
    1959 09 04 keine einigung in grossenbrode
     
     
  • Neuer Haltepunkt Großenbrode - Heiligenhafen

    Bahnhof Großenbrode - Heiligenhafen

    DB Km In Planung

     

    Zukünftiger Haltepunkt Großenbrode - Heiligenhafen 

    Der Zukünftige Haltepunkt Heiligenhafen - Großenbrode ist nach aktuellen Planungen nur als Nahverkehrs-Haltepunkt ausgelegt, für Fernzüge müßte der geplante Bahnsteig um mind. 70 Meter verlängert werden. Auf die zukünftige Baustelle bietet der in ca. 2,7 Kilometer entfernt gelegene Aussichtsturm der Ostsee Erlebniswelt eine gute Übersicht.

     Foto: Sven Gorgos

    Daten:

    ca. 2029 geplante Inbetriebnahme

      

    Weiterführende Links:

    DB Netze:  Schienenanbindung der Festen Fehmarnbeltquerung

    Dialogforum: Zukunft des Öffentlichen Personennahverkehrs in Ostholstein

    Wiki: Bahnstrecke Lübeck - Puttgarden

      

  • Probeliegen in Puttgarden 1963

    Vor der Eröffnung der Vogelfluglinie wurde geprüft, ob sich verschiedene Fähren am Fähranleger abfertigen lassen.
    Die "Verbindungselemente" wurden bereits bei den Planungen zur "Fehmarnlinie" im Jahre 1942 mit dänischer Seite abgestimmt.
    BD Hamburg Lichtbildstelle DK Faehre
    MF Dronning Ingrid
    BD Hamburg Hans Boehlke Probeliegen
     
    Fotos: DB Lichtbildstelle / Böhlke / Archiv
  • Rekordsonntag am Grossenbroder-Kai # Veraenderung am Kai - Heiligenhafener Post 4.7.1958

    Rekordsonntag am Grossenbroder-Kai / Veraenderung am Kai - Heiligenhafener Post 4.7.1958
    1958 07 04 Rekordsonntag am Grossenbroder Kai Veraenderung
  • Umgehungsstraße bereits im Bau - HP 8.12.1959 (Oldenburg)

     
    1959 12 08 Umgehungsstrasse bereits im Bau
     
  • Vogelfluglinie weiter akut - HP 25.9.1959

     
    1959 09 25 Vogelfluglinie weiter akut
     
  • Vorschlag Großenbrodes für die Vogelfluglinie - HP 8.9.1959

     
    1959 09 08 Vorschlag Grossenbrodes fuer die Vogelfluglinie
     
  • Wieviel kostet die Vogelfluglinie? - HP 24.4.1959

    1959 04 24 Wieviel kostet die Vogelfluglinie
     

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